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Wie alles mit der Focus-Story begann:
Als Dieter das Buch Altersvorsorge für Dummies auf den Markt gebracht hat, ist danach ein ziemlicher Medienrummel losgegangen. RTL ist gekommen, verschiedene Mediensender, Nachrichtensender usw. und so auch der Focus.
Der Focus hat dann gesagt, ob Dieter nicht eine Art Kolumne für die schreiben könnte und Finanztips geben könnte. Da hat er dann Anfang 2019 gesagt, er haut mal einen Tipp raus zum Thema Krankenversicherung, der gerade Leuten hilft, die schon lange versichert sind, aber nicht das Glück gehabt haben, die Weichen von Anfang an auf Langfristigkeit auszurichten, sondern die vielleicht so ein bisschen da reingeschlittert sind. Nach dem Motto: Mensch das ist gut und günstig und ich spare viel Geld gegenüber der Gesetzlichen. Das ist natürlich kurzfristig gedacht und dann hinten heraus kommt das böse Erwachen. Dieter hat dann im Artikel erklärt, wie man dann aber auch noch im Nachgang die Möglichkeit hat innerhalb der Versicherung wo man ist, die Tarife auszutauschen und dann hunderte, wenn nicht tausende Euro in den nächsten Jahren einzusparen.
Und dann hat der Redakteur zu ihm gesagt: „Ey das ist ja richtig cool, ich bin selber privat versichert. Kannst du das nicht mal an meinem Beispiel zeigen?“
Dann haben wir das für ihn gemacht und der hat dann gesehen, wie quer sich vor allem dann die Versicherer dabei stellen und wieviele Steine man aus dem Weg räumen muss, wie anstrengend das ist da von A nach B zu kommen und hat gesagt das können die Leser ja nicht selber machen, können wir nicht einen Leserservice machen?
Da haben wir einen kleinen Leserservice gemacht und sind hingegangen und haben gesagt, wir machen das für 100 bis 200 Leser und zeigen, dass man auch gegen alle Widerstände der Versicherer dafür sorgen kann, dass der Monatsbeitrag massiv sinkt. Nur, nach 3 Tagen hatten sich schon 1.500 Leute gemeldet. Wir sind quasi überrannt worden mit dem Thema und das macht auch deutlich, wie wichtig dieser Job für die Menschen da draußen ist.
Und dann musst du dir vorstellen, bekommt Dieter wieder einen Anruf vom Redakteur: „Ich habe schlechte Nachrichten, mich hat der Pressesprecher vom PKV Verband angerufen, das ist die Pressevertretung der privaten Krankenversicherungen in Deutschland, wir sollen sofort den Leserservice da rausnehmen. Dieter fragte dann, jetzt echt, es gibt doch sowas wie Pressefreiheit. Der Redakteur darauf, „natürlich, nur wissen Sie wie viel Werbebudget die Versicherer hier im Jahr beim Focus lassen?“
Eine Woche später kündigte uns die Allianz Krankenversicherung die Zusammenarbeit mit der Begründung: „Herr Homburg, Sie sind ein Tarifoptimierer, Sie gehen nachträglich hin und verbessern die Preise unserer Kunden und deswegen arbeiten wir nicht mehr mit Ihnen zusammen.“
Und da hat Dieter hier gesessen und gedacht: „Weißt du was, jetzt können die mich allemal kreuzweise, jetzt ziehe ich denen so lange an den Ohren, bis die Leute zu ihren Rechten kommen. Und genau das haben wir getan. Wir sind sogar noch einen erheblichen Schritt weitergegangen. Ein Jahr lang haben wir für die 1.500 Menschen die um Hilfe gebeten haben umsonst gearbeitet. Und das obwohl Dieter das ganze Team logischerweise weiterbezahlen musste. Schließlich hängen da auch viele Personen und Familien dran.
Im Ergebnis konnten die 1.500 Menschen sage und schreibe 2.500 € durchschnittlich einsparen. Das hat nicht nur einen riesen Spaß gemacht, sondern immer mehr Menschen stellen sich hinter unsere Bewegung. Menschen, die andere Privatversicherte kennen und Ihnen davon erzählen. Heute freuen wir uns einfach nur über jeden der kommt und machen das Thema so groß, dass die Versicherer endlich mal wissen, dass sich auch der kleine Mann nicht alles gefallen lassen muss. Was sich seitdem alles ereignet hat, kann man eigentlich kaum in Worte fassen. Menschen, die vor Freude, weil sie 200, 300 oder mehr Euro im Monat anfangen zu heulen vor Freude und uns tief berühren. Aber auch große Sympathisanten wie ein Christian Solmecke, also Europas bekanntester Jurist mit mehr als 850.000 Youtube Followern usw. Das ist einfach nur schön zu sehen.
Diesen Punkt eröffnest Du mit einer Frage.
„Lieber VORNAME, weißt du eigentlich was dein größter Vorteil als PKV Versicherter ist?“
Antwort abwarten.. dann sagen:
„Der größte Vorteil ist, dass du völlig freie Arztwahl im ganzen Bundesgebiet hast. D. h. du entscheidest, wer dich wann wo behandelt.“
Dann Beispiel Kreuzbandriß Spieler vom Bayern München.
„Macht das wohl einen Unterschied ob das nächste Feld- Wald oder Wiesenkrankenhaus das macht oder eine medizinische Einrichtung, die hochgradig auf Knie spezialisiert ist und über 1000 Operationen im Jahr durchführt?“
Und jetzt..
„Wie wäre das eigentlich, wenn du mal was wirklich Ernsthaftes hast und Spezialisten bräuchtest, der dich behandelt? Sagen wir mal es geht um Leben und Tod weil du eine schwere Erkrankung hast und du willst wirklich den besten Mediziner im Land finden, der dir helfen kann, wie würdest du vorgehen?“
Jetzt klar machen wie schwer es ist den richtigen Arzt zu finden.
„Deswegen haben wir uns für dich einen ganz besonderen Service überlegt.“
Hier gerne die Folie mit dem Ärtzefinder zeigen.
„Was das Ganze so gut macht ist, dass der Ärzteservice nicht auf Meinungen Einzelner verlässt, wie man sie vielleicht im direkten Umfeld bekommt. Sondern statistisch über viele Jahre misst, welche Ärzte und Kliniken die höchsten Erfolgsquoten bei bestimmten Erkrankungen vorweisen können. Und schau mal auf die Folie.“
Dann sagen:
„Hüftoperationen zwischen den richtig guten Kliniken und den eher schlechten ist der Unterschied…“
Zweitmeinung:
„Kannst du dir vorstellen, warum das so wichtig ist und warum hier 60 % an Operationen vermieden werden können?“
Jetzt wird der Kunde sagen ja weil die Ärzte oft zu schnell schneiden wollen. Bestätigen und sagen:
„Und bei welcher Patientengruppe machen die das ganz besonders? Genau bei uns Privatversicherten wo das gute Geld verdient wird. D. h. der Ärzteservice hilft dir nicht nur dabei den besten Spezialisten zu finden, du wirst auch vor vorschnellen Operationen geschützt die dich am Ende Kopf und Kragen kosten können.“
Das Grundprinzip ist leicht verständlich. So kann der Steuerpflichtige alle Kosten, die für den gesetzlichen Krankenversicherungsschutz (Beiträge zur Krankenversicherung und der Pflegepflichtversicherung) vollständig als abzugsfähige Aufwendungen absetzen.
Als Mitglied einer privaten Krankenversicherung soll man dem im Grundsatz gleichgestellt werden. Das bedeutet, dass du die Krankenversicherungsbeiträge, die für Leistungen, die auch in der gesetzlichen Krankenversicherung für Krankheits- und Pflegekosten anfallen.
Ebenfalls zu 100% steuerlich geltend machen können. Erstattet wird Tarif in der privaten Krankenversicherung jedoch für folgende Leistungen:
- Heilpraktiker,
- Chefarztbehandlung und Unterbringung im Zweit-Bettzimmer,
- Unterbringung im Ein-Bettzimmer,
- Zahnersatz und Implantologie,
- Kieferorthopädische Leistungen,
so übersteigt dein Leistungsanspruch den, der für einen gesetzlich krankenversicherten Menschen gelten würde. Um eine vergleichbare Basis zu schaffen, sind daher Abzüge bei den Beiträgen vorzunehmen.
Beispiel:
PKV Kunde 500 € mit guten Leistungen
Leistung Prozentualer Abzug
- Leistung für 1. 1,69%
- Leistung für 2. 3,64%
- Leistung für 3. 9,24%
- Leistung für 4. 5,58%
- Leistung für 5. 0,26%
- Summe 20,41%
Folglich ist vom Beitrag für den Kompakttarif ein Abzug in Höhe von 20,41% vorzunehmen. Damit sind umgekehrt also nur 79,59% des Beitrages von 500 Euro, demnach also 397,95 Euro, steuerlich abzugsfähig.
Grenzsteuerlast insgesamt:
42% x (100 % + 5,5% + 9%) = 42 % x 114,5% = 48,09%
Das bedeutet, dass Sie auf 397,95 Euro monatlich, also 397,95 Euro x 12 = 4.775,40 Euro jährlich absetzen können.
Ihre steuerliche Ersparnis beträgt damit in diesem Beispiel:
4.775,40 Euro x 48,09% = 2.296,49 Euro
„Stellt euch mal vor, es gibt zwei Autounternehmen. Und die beschäftigen beide Ingenieure. Das eine ist Volkswagen. Und Volkswagen wisst ihr, da sitzt so ein bisschen der Staat drin. Und die haben festgelegt, dass ein Ingenieur bei Volkswagen nicht mehr als 3.000 € im Monat verdienen kann. Und egal wie gut der arbeitet und wie gut und gern er als Facharbeiter arbeitet, mehr geht leider nicht. Und Porsche sagt, wir zahlen die nach dem Leistungsprinzip. Wer viel leistet bekommt auch viel. Dementsprechend ist das Gehalt nicht gedeckelt.
Wer würde sagen am Anfang, wenn beide Unternehmen am Anfang vielleicht die gleiche Verteilung an Mitarbeitern haben, also beispielsweise jeder hat 100 gute Ingenieure, 200 mittlere und 100 Schlechte, wie lange würde dauern, bis die ersten Ingenieure von VW zu Porsche wollen?
Und wenn erst ein paar Jahre ins Land gezogen sind und mal als motivierter Ingenieur bei Porsche das dreifache verdienen kann, wie viele wären dann wohl bereits zu Porsche gewechselt? Mal ehrlich, spätestens nach zehn Jahren würden doch viele, die ein bisschen ausgeschlafen sind wechseln. Dann hätte Porsche nahezu alle Guten und VW kaum noch welche. Wer ahnt, dass es so ist? Das Menschen lieber da arbeiten, wo sie für ihre Leistung auch gewertschätzt wird?! Vielleicht hast Du es schon erkannt.
Genau das ist das System, was wir in Deutschland bei der gesetzlichen Krankenversorgung haben. Unser Krankenversicherungssystem ist darauf angelegt, dass im gedeckelten Bereich auf lange Sicht die Mittleren bis Schlechten arbeiten und in den gut honorierten Bereichen die arbeiten, die da für deine Gesundheit richtig gut was tun können. Weißt Du, viele denken ob ich jetzt gesetzlich oder privat versichert bin, da habe ich vielleicht ein bisschen mehr Leistung. Herzchirurg ist doch Herzchirurg. Und Herzchirurg ist eben nicht Herzchirurg. Und Knie-Operateur ist auch nicht Knie-Operateur. In einem gesetzlichen Krankenhaus in der Abteilung für gesetzlich Versicherte, musst Du als Arzt Stunden ohne Ende abreißen, am Wochenende, an Weihnachten und sonstigen Feiertagen arbeiten und bekommst einen Hungerlohn im Vergleich zu Deinen Kollegen die in Privatkliniken arbeiten.
Denn auf Dauer bleiben im Krankenhaus nur diejenigen, die sie bei Porsche nicht nehmen würden. Mhm. Denn würdest du mir zustimmen, wenn er die Entwicklung jetzt 27 Jahre später sieht, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ich die richtig guten Leute da finde, wo sie auch richtig gut bezahlt werden, dass die dramatisch größer ist?
Und jetzt mal ganz offen gefragt und lass mal für einen Blick dein Budget außen vor. Wenn Budget keine Rolle spielen würde, wer würde ernsthafterweise sagen, meine Gesundheit ist mir so wichtig, dass sie von der Leistungsfähigkeit der Ärzte und die sich um mich kümmern, wenn mal ein Notfall eintritt, dass meine Gesundheit die besten Leute verdient hat, die der Markt hergibt? Würdest du unabhängig vom Budget sagen, das ist so? Und damit ist die Frage sollten wir alle im Interesse unserer Gesundheit Zugriff haben auf die besten Leute, die es am Markt gibt? Ist schon beantwortet. Die Antwort heißt darauf ja.
Die Frage ist nur, wie intelligent kann ich mir diese Leistungen einkaufen, dass sie erstens für mich bequem bezahlbar sind. Und zweitens in Bezug auf zukünftige Kostenentwicklung für den Rest meines Lebens bezahlbar bleiben. Wer würde zustimmen? Wenn ich die beiden Sachen lösen kann und ich sehe ich habe es heute im Budget und wenn ich 65 bin, habe ich es immer noch im Budget, weil die Typen mich nicht austricksen können, indem sie es alle paar Jahre Tarife teurer machen, ohne dass ich mich dagegen wehren kann. Wer würde sagen an dem Tag ist meine Gesundheit mir definitiv so viel wert, dann gilt Taten sagen mehr als Worte. Ich labere nicht zu dem Thema herum, sondern ich leite die entsprechenden Schritte vor. Bist du da bei mir?“
„Darüber hinaus schau Sie dir bitte einmal dein Krankentagegeld an. Ggf. reicht dir das oder du hast noch weiteres KT an anderer Stelle versichert. In jedem Fall sollten wir einmal darüber sprechen. Wenn du länger als 6 Wochen ausfallen, dann bekommst du das vereinbarte Krankentagegeld ausgezahlt. Nur musst du von dieser Auszahlung den vollen monatlichen Krankenversicherungsbeitrag aus eigener Tasche zahlen. Bleibt dann wirklich genug Geld übrig, um damit sicher durch den Monat zu kommen?“
Tipp:
„Sofern du eine Berufsunfähigkeitsversicherung hast, sollten wir auch diese in die Betrachtung mit einbeziehen. BU und KT sollten aufeinander abgestimmt sein und sich sinnvoll ergänzen.“
Hier fragen:
„Was ist an BU Schutz da?“
Ist die beste Möglichkeit um das Cross Selling einzuleiten:
„Die Absicherung des Krankentagegeldes ist für die meisten Menschen elementar, da die finanziellen Rücklagen der meisten nicht ausreichen, um mehrere Monate ohne Einnahmen zu überstehen. Im Falle von mittelfristiger Erkrankung führt dies zu enormen wirtschaftlichen Problemen. Leider fällt die Leistung für ein Krankentagegeld nicht unter die KVBEAO11, sodass die fälligen Beiträge in aller Regel keinerlei steuerliche Berücksichtigung finden und somit immer aus dem Nettoeinkommen zu zahlen sind. Doch für diese Regel gibt es eine Ausnahme, weshalb die folgenden Fragen eine besondere Bedeutung haben:
Bin ich selbst Angestellter meines Unternehmens (Geschäftsführer oder Vorstand)? oder
Kann ich als Angestellter mit der Personalabteilung meines Unternehmens Einkommensbausteine verhandeln?
Soweit diese Frage mit „Ja“ zu beantworten ist, gibt es eine hervorragende Möglichkeit, wie du entweder Beiträge einsparen können, oder – und das wäre die bessere Option – die Karenzzeit12 zu reduzieren, also die Versicherungsleistung bereits früher greifen zu lassen.
Und so geht es:
- Du vereinbarst mit deinem Arbeitgeber (ggf. mit deiner eigenen Gesellschaft), dass dein Gehalt im Falle einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit für die Dauer von 12 Monaten (statt üblicherweise 6 Wochen) weitergezahlt wird.
- Der Arbeitgeber sichert das Risiko dieser Gehaltszahlung (6. Woche bis 52. Woche) durch eine eigene Krankenzusatzversicherung ab.
- Soweit das Risiko besteht, dass du deinen Arbeitgeber wechselst und in jedem Fall für die Dauer der ersten 3 Jahre versicherst, solltest du dein bisheriges Krankentagegeld als Anwartschaft weiterlaufen lassen. Der Beitrag beträgt zwischen 10-30% des bisherigen Beitrages.
- Dauerhaft versicherst du das Krankentagegeld in passender Höhe ab der 53. Woche zu einem sehr günstigen Beitrag.
Hierdurch ergeben sich für dich folgende Vorteile:
- Alle Beitragszahlungen zusammen sind regelmäßig preiswerter als die bisherigen Beitragszahlungen.
- Vor allem aber ist die Rückversicherung des Arbeitgebers zu 100% als Betriebsausgabe zu werten, sodass diese aus dem Brutto der Gesellschaft finanziert wird. Diese Zahlung stellt auch keinen zu versteuernden geldwerten Vorteil dar.
Da du dein bisheriges Krankentagegeld zu 100% aus deinem Nettoeinkommen finanzierst, entsteht neben dem reinen Beitragsvorteil ein erheblicher zusätzlicher Steuervorteil, der in der nachfolgenden Aufstellung verdeutlicht werden soll:
Beispiel einer Krankentagegeld-optimierung
Alter des Kunden:……………………………………………………………… 40 Jahre
Karenzzeit in Tagen: ………………………………………………………………….. 42
Tagegeldhöhe: …………………………………………………………….. 200,00 Euro
Aktuell:
Beitrag aus Nettoeinkommen:……………………………………….. 83,00 Euro
Neu:
Beitrag aus Bruttoeinkommen: ……………………………………… 42,00 Euro
Beitrag aus Nettoeinkommen:13 …………………………………….. 21,80 Euro
Bleibende Krankentagegeldkosten:14 ……………………………… 15,65 Euro
Beitragsersparnis monatlich netto:………………………………… 45,55 Euro
Beitragsersparnis bis Lebensalter 67:15………………………14.757.00 Euro
Mögliches Kapital mit 67:16…………………………………….. 48.922,00 Euro“
Also wenn es um die Frage geht was kostet das eigentlich, was ihr macht? Die Frage kann kommen. Würde aber an der Stelle immer spätestens dann mit ihm darüber sprechen, wenn es so ist, dass final klar ist, er kann sparen oder er sollte an der Stelle noch nicht sparen, aber hat andere schön geldwerte Tipps mitgenommen.
Dann an der Stelle das Gespräch eröffnen und sagen:
„Mensch, wir kümmern uns super gerne jetzt um die Umstellung. Und du weißt ja vielleicht, wir haben hier ein super faires Modell. Das heißt also wir haben vor allen Dingen die Kunden mitentscheiden lassen, was sollen wir denn entsprechend auch von der Kostennote in Rechnung stellen, wenn das Ganze hier für einen komplett umgesetzt wird. Die Leute haben einfach gesagt: Mensch, wir sehen ja, wie viel Arbeit dahinter steckt, wie viel Recherchearbeit, wie viel Umsetzungsarbeit, wie viele Gespräche und alles dort noch dranhängt. Wie können wir das am schlauesten machen? Und daraufhin haben wir uns von Kunden vorschlagen lassen: Spart doch einfach beziehungsweise teilt euch doch einfach die erste Jahresersparnis mit uns. Und das ist genau das, was wir jetzt auch bei dir tun werden. Das heißt also, wenn wir das alles nachher so umgesetzt haben, dann teilen wir uns mit dir die erste Jahresersparnis. Die gute Nachricht dabei ist: Hättest du es selbst gemacht, hätte das Ganze alleine schon ein paar Monate länger gedauert. Und von daher ist unsere Ersparnis beziehungsweise unser Honorar einfach schon oftmals daraus bezahlt. Weil es jetzt einfach viel schneller gehen wird. Und auf der anderen Seite ist es so, du hast zukünftig vor allem die Sicherheit an der Hand, hier jemanden an deiner Seite zu haben, der in deinem Sinne denkt. Und der dafür sorgt, dass wenn es das nächste Mal aus dem Ruder läuft, du da wieder von diesen hohen Preisen wegkommst. Ist das so weit in Ordnung für dich?“
Jetzt kommt die Bestätigung, in der Regel ist das in Ordnung.
Ist das jemand, der nichts sparen konnte, dann einfach sagen:
„Mensch, ehrliches Wort. An der Stelle empfehlen wir, wie wir es gerade festgehalten haben empfehle ich dir erstmal nichts zu sparen. Du solltest erst später die Ersparnis wahrnehmen, weil du bist zurzeit noch angestellt und du solltest die Altersrückstellung maximieren. Oder du bist selbstständig, solltest erstmal deine Altersrückstellung maximieren. Oder es macht momentan noch keinen Sinn den Tarif zu wechseln, weil nichts besseres da ist. Das kann sich aber jeden Monat, jedes Jahr ändern. Wir haben da jetzt ein Auge drauf. Du bist bei uns in der Betreuung, du hast all die Sicherheiten jetzt an Bord. Natürlich, wir haben jetzt viele, viele Stunden in den Fall investiert. Und von daher werden wir das bei dir so machen, dass wir nur unseren absoluten Mindestsatz dir in Rechnung stellen. Das sind vier Zeitstunden von 10 oder 15 Zeitstunden, die wir tatsächlich gearbeitet haben. Das sind gerade mal viermal 60 Euro, sprich 240 Euro.“
Eine wichtige Sache, die müssen wir unbedingt noch besprechen. Wenn wir bei Ihnen kurz in den Vertrag reinschauen, dann finden Sie hier den Punkt PVN – Pflegepflichtversicherung. Sagt Ihnen das irgendwas, was es damit auf sich hat?
-Antwort abwarten-
Ja, lieber Kunde. Haben Sie denn schon einmal irgendwo mitbekommen im Umfeld, im Bekanntenkreis, im Freundeskreis irgendwo im erweiterten Bekanntenkreis, was es in diesem Land heißt, auch finanziell gesehen vor allen Dingen, Pflegefall zu werden?
-Antwort abwarten-
Mensch, ehrliches Wort: Das, was sie da zurzeit versichert haben, ist noch nicht einmal mehr ein Grundschutz, sondern im Ernstfall wird das dazu führen, dass wenn beispielsweise ihr Partner oder Sie pflegebedürftig werden würden und im häufigsten Pflegegrad, nämlich dem Pflegegrad 2, feststecken würden, gerade einmal 316€ für Angehörigenpflege herausgerückt werden seitens des Gesetzgebers, obwohl es dann 24 Stunden/7 Tage Job für ihren Angehörigen bedeuten würde.
Und deswegen kann ich nur raten, dass wir dieses Thema auch noch einmal separat bearbeiten und uns anschauen, wie wir Sie auch hier vernünftig versichern können.
-Antwort abwarten- (Es wird eine Reaktion kommen und dann vielleicht hinten dran schieben als Einwandbehandlung:)
Sie haben es vielleicht mitbekommen: Wir haben beim großen Jenke-Pflege-Experiment damals mitgemacht und monatelang mit diesem Thema entsprechend zu tun gehabt und wissen einfach, dass unsere privat krankenversicherten Kunden gar nicht ahnen, gar nicht wissen was da entsprechend für ein riesiges Problem auf sie zurollen kann und deswegen sprechen wir es heute an und machen auch einen Termin.
Dafür haben wir eine extra Spezialistin, die sich nur darum kümmert und Ihnen entsprechend reinen Wein einschüttet, wie man es vernünftig machen kann.
Wäre das für sie grundsätzlich auch spannend?
(Die meisten werden sagen: “Ja, das wär für mich spannend”, wenn einer sagt: “Ja ich weiß nicht so genau.., weil wir sind eigentlich ganz gut finanziell aufgestellt.”
Und dann sagst du (-Einwandbehandlung-): Mensch, lustiges Beispiel: Hier hatten wir letztens einen Zahnarzt, der war millionenschwer, der fragt auch: “Soll ich mich gegen Pflege versichern?” Dann habe ich gesagt: Ne, eigentlich müsstest du das nicht. Genug Geld in der Hinterhand, brauchst du nicht unbedingt. Du hast aber das Problem in der Praxis, dass die dir alles wegnehmen, wenn du wirklich zum Pflegefall wirst, respektive das ganze Geld, was du dort aufgebaut hast im Risiko steht. Und dann hat der Zahnarzt kurz überlegt und gesagt: “Warte mal, was kostet so ein vernünftiger Pflegeversicherungsschutz, wenn ich das sauber absichere? Weil ich habe ehrlich gesagt keinen Bock, wenn ich im Pflegefall da liege, dass meine Angehörigen das Vermögen nach und nach weggenommen bekommen.” Dann haben wir ihm gesagt, das liegt irgendwo zwischen 60 und 120€, je nach Eintrittsalter.
Und dann hat er gesagt: “Wenn ich das Risiko für 100€ an eine Versicherung auslagern kann und das mit einer Wahrscheinlichkeit von 3 von 4 Fällen passiert, dann lager ich das lieber aus und mach es letztendlich nicht selber, binde es mir nicht selber an die Backe.” (-Einwandbehandlung Ende-)
Wenn das für Sie entsprechend spannend ist, können wir auch hier in den Zahlenvergleich einsteigen und das ganze Thema zusammen angucken.
Und wenn der Kunde entsprechend einlenkt, dann kann man hier einen Termin machen für Sandra zur Pflegeberatung.
Person 1
Person 2
Person 3
1. Wiedervorlage
2. Wiedervorlage
3. Wiedervorlage