Also wenn es um die Frage geht was kostet das eigentlich, was ihr macht? Die Frage kann kommen. Würde aber an der Stelle immer spätestens dann mit ihm darüber sprechen, wenn es so ist, dass final klar ist, er kann sparen oder er sollte an der Stelle noch nicht sparen, aber hat andere schön geldwerte Tipps mitgenommen.
Dann an der Stelle das Gespräch eröffnen und sagen:
„Mensch, wir kümmern uns super gerne jetzt um die Umstellung. Und du weißt ja vielleicht, wir haben hier ein super faires Modell. Das heißt also wir haben vor allen Dingen die Kunden mitentscheiden lassen, was sollen wir denn entsprechend auch von der Kostennote in Rechnung stellen, wenn das Ganze hier für einen komplett umgesetzt wird. Die Leute haben einfach gesagt: Mensch, wir sehen ja, wie viel Arbeit dahinter steckt, wie viel Recherchearbeit, wie viel Umsetzungsarbeit, wie viele Gespräche und alles dort noch dranhängt. Wie können wir das am schlauesten machen? Und daraufhin haben wir uns von Kunden vorschlagen lassen: Spart doch einfach beziehungsweise teilt euch doch einfach die erste Jahresersparnis mit uns. Und das ist genau das, was wir jetzt auch bei dir tun werden. Das heißt also, wenn wir das alles nachher so umgesetzt haben, dann teilen wir uns mit dir die erste Jahresersparnis. Die gute Nachricht dabei ist: Hättest du es selbst gemacht, hätte das Ganze alleine schon ein paar Monate länger gedauert. Und von daher ist unsere Ersparnis beziehungsweise unser Honorar einfach schon oftmals daraus bezahlt. Weil es jetzt einfach viel schneller gehen wird. Und auf der anderen Seite ist es so, du hast zukünftig vor allem die Sicherheit an der Hand, hier jemanden an deiner Seite zu haben, der in deinem Sinne denkt. Und der dafür sorgt, dass wenn es das nächste Mal aus dem Ruder läuft, du da wieder von diesen hohen Preisen wegkommst. Ist das so weit in Ordnung für dich?“
Jetzt kommt die Bestätigung, in der Regel ist das in Ordnung.
Ist das jemand, der nichts sparen konnte, dann einfach sagen:
„Mensch, ehrliches Wort. An der Stelle empfehlen wir, wie wir es gerade festgehalten haben empfehle ich dir erstmal nichts zu sparen. Du solltest erst später die Ersparnis wahrnehmen, weil du bist zurzeit noch angestellt und du solltest die Altersrückstellung maximieren. Oder du bist selbstständig, solltest erstmal deine Altersrückstellung maximieren. Oder es macht momentan noch keinen Sinn den Tarif zu wechseln, weil nichts besseres da ist. Das kann sich aber jeden Monat, jedes Jahr ändern. Wir haben da jetzt ein Auge drauf. Du bist bei uns in der Betreuung, du hast all die Sicherheiten jetzt an Bord. Natürlich, wir haben jetzt viele, viele Stunden in den Fall investiert. Und von daher werden wir das bei dir so machen, dass wir nur unseren absoluten Mindestsatz dir in Rechnung stellen. Das sind vier Zeitstunden von 10 oder 15 Zeitstunden, die wir tatsächlich gearbeitet haben. Das sind gerade mal viermal 60 Euro, sprich 240 Euro.“
Eine wichtige Sache, die müssen wir unbedingt noch besprechen. Wenn wir bei Ihnen kurz in den Vertrag reinschauen, dann finden Sie hier den Punkt PVN – Pflegepflichtversicherung. Sagt Ihnen das irgendwas, was es damit auf sich hat?
-Antwort abwarten-
Ja, lieber Kunde. Haben Sie denn schon einmal irgendwo mitbekommen im Umfeld, im Bekanntenkreis, im Freundeskreis irgendwo im erweiterten Bekanntenkreis, was es in diesem Land heißt, auch finanziell gesehen vor allen Dingen, Pflegefall zu werden?
-Antwort abwarten-
Mensch, ehrliches Wort: Das, was sie da zurzeit versichert haben, ist noch nicht einmal mehr ein Grundschutz, sondern im Ernstfall wird das dazu führen, dass wenn beispielsweise ihr Partner oder Sie pflegebedürftig werden würden und im häufigsten Pflegegrad, nämlich dem Pflegegrad 2, feststecken würden, gerade einmal 316€ für Angehörigenpflege herausgerückt werden seitens des Gesetzgebers, obwohl es dann 24 Stunden/7 Tage Job für ihren Angehörigen bedeuten würde.
Und deswegen kann ich nur raten, dass wir dieses Thema auch noch einmal separat bearbeiten und uns anschauen, wie wir Sie auch hier vernünftig versichern können.
-Antwort abwarten- (Es wird eine Reaktion kommen und dann vielleicht hinten dran schieben als Einwandbehandlung:)
Sie haben es vielleicht mitbekommen: Wir haben beim großen Jenke-Pflege-Experiment damals mitgemacht und monatelang mit diesem Thema entsprechend zu tun gehabt und wissen einfach, dass unsere privat krankenversicherten Kunden gar nicht ahnen, gar nicht wissen was da entsprechend für ein riesiges Problem auf sie zurollen kann und deswegen sprechen wir es heute an und machen auch einen Termin.
Dafür haben wir eine extra Spezialistin, die sich nur darum kümmert und Ihnen entsprechend reinen Wein einschüttet, wie man es vernünftig machen kann.
Wäre das für sie grundsätzlich auch spannend?
(Die meisten werden sagen: “Ja, das wär für mich spannend”, wenn einer sagt: “Ja ich weiß nicht so genau.., weil wir sind eigentlich ganz gut finanziell aufgestellt.”
Und dann sagst du (-Einwandbehandlung-): Mensch, lustiges Beispiel: Hier hatten wir letztens einen Zahnarzt, der war millionenschwer, der fragt auch: “Soll ich mich gegen Pflege versichern?” Dann habe ich gesagt: Ne, eigentlich müsstest du das nicht. Genug Geld in der Hinterhand, brauchst du nicht unbedingt. Du hast aber das Problem in der Praxis, dass die dir alles wegnehmen, wenn du wirklich zum Pflegefall wirst, respektive das ganze Geld, was du dort aufgebaut hast im Risiko steht. Und dann hat der Zahnarzt kurz überlegt und gesagt: “Warte mal, was kostet so ein vernünftiger Pflegeversicherungsschutz, wenn ich das sauber absichere? Weil ich habe ehrlich gesagt keinen Bock, wenn ich im Pflegefall da liege, dass meine Angehörigen das Vermögen nach und nach weggenommen bekommen.” Dann haben wir ihm gesagt, das liegt irgendwo zwischen 60 und 120€, je nach Eintrittsalter.
Und dann hat er gesagt: “Wenn ich das Risiko für 100€ an eine Versicherung auslagern kann und das mit einer Wahrscheinlichkeit von 3 von 4 Fällen passiert, dann lager ich das lieber aus und mach es letztendlich nicht selber, binde es mir nicht selber an die Backe.” (-Einwandbehandlung Ende-)
Wenn das für Sie entsprechend spannend ist, können wir auch hier in den Zahlenvergleich einsteigen und das ganze Thema zusammen angucken.
Und wenn der Kunde entsprechend einlenkt, dann kann man hier einen Termin machen für Sandra zur Pflegeberatung.